Angelobung

v.l.n.r

Josef Baum: Stadtrat für Verkehr – Energie – Kreislaufwirtschaft

Sonja Wunderli: Gemeinderätin

Herbert Keindl: Gemeinderat

Susanne Klinser: Gemeinderätin und Fraktionssprecherin

Doris Banner: Gemeinderätin

Sabina Kellner: Stadträtin für Klima- und Umweltschutz – Landschaftspflege und -planung

DANKE!

 

Die Wahlen brachten in Purkersdorf beträchtliche Verschiebungen: Unsere Liste wird in Zukunft mit 6 Mandaten vertreten sein (bisher 3). Die Absolute Mehrheit ist Geschichte.

DANKE an alle, die trotz schwieriger Begleitumstände mit ihrer Stimme für eine ökologische und soziale Wende in Purkersdorf ein klares Zeichen gesetzt haben. Danke an alle über 50 KandidatInnen, sowie an alle Unterstützerinnen; und auch an alle, die durch ihre Wahlbeteiligung ihr Interesse an unserer Gemeinde gezeigt haben. Klar gestärkt wurden jedenfalls die Kräfte, die für mehr Transparenz  und für eine effektive Klimapolitik eintreten. Das Ergebnis ist ein Auftrag für eine konstruktive Fortsetzung unserer Arbeit: Für uns ist VOR der Wahl auch NACH der Wahl.

Das Ende der absoluten Mehrheit wird es erleichtern, dass in Zukunft die Macht der Argumente stärker den Argumenten von Macht und Geld gegenüberstehen wird. (Die Parteien, die für ein einfaches  „weiter geht’s“ sind, hatten für den Wahlkampf ein Zigfaches an Geldmittel  zur Verfügung. Jedenfalls geht es mit Elan Richtung Zukunftsstadt weiter.

Besonders im Raum Wintergasse haben wir (Liste Baum und Grüne) mit 30% und 24% gute Ergebnisse erzielt (Sprengel 2 und 12).

Übrigens: Bei 30 Stimmen mehr hätten wir schon ein 7. Mandat bekommen, und bei ca. 172 Stimmen mehr ein 8. Mandat…

 

Wir haben  den höchsten absoluten Zuwachs von allen Wahllisten in Purkersdorf.

Nochmals vielen DANK für die breite Unterstützung bei dieser Wahl - trotz bekannter schwieriger Umstände!

 

Wir haben auch bei den Vorzugsstimmen respektabel abgeschnitten. Es sei gestattet dabei zu erwähnen:- ohne jegliche Personenplakate, ohne  jegliche teure Vorzugsstimmenkampagne, ohne persönliche Wahlzettel, ja ohne jegliche Hinweise überhaupt auf die konkrete Vorzugsstimmenmöglichkeit, und nicht zuletzt trotz schwer überbietbarer laufender negativer Fake-News.

 

Bezüglich der Begleitumstände der Wahl im Sprengel 13 wird etwas ernsthaft nachzubesprechen sein: das ist der Sprengel, in dem ausschließlich ältere Menschen aus dem Seniorenzentrum Hoffmannpark wählen.

Das Bemerkenswerte dabei ist, dass dort ein - im Vergleich -  sehr hoher Anteil von WählerInnen nicht den amtlichen Stimmzettel verwendete, sondern ausgeteilte persönliche Vorzugsstimmzettel. Bemerkenswert ist ferner, dass dort die Bürgermeisterpartei weit überdurchschnittlich (55 %) abgeschnitten hat. Die ZIB 2 brachte über diese eigenartige Spezialität persönlicher Stimmzettel im Land NÖ einen Beitrag, in dem auch der Purkersdorf prominent vorkam

Purkersdorf: Vom BETONGOLD zur ZUKUNFTSSTADT

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